Girls’ Day 2015: Faurecia öffnete Werkstore in Neuburg

Neubourg-sur-le-Danube, Allemagne, 23.04.2015,  von Faurecia

Automobilzulieferer gab Schülerinnen Einblicke in die Autobranche

Im Rahmen des bundesweiten Girls’ Day 2015 öffnete der Automobilzulieferer Faurecia seine Werkstore in Neuburg. Hautnah konnten die interessierten Mädchen die modernen Produktionsanlagen und -abläufe eines weltweit führenden Zulieferers erleben und vor Ort spannende Einblicke in die Automobilbranche gewinnen. Durch die Initiative fördert Faurecia das Interesse der Jugendlichen an zukunftsorientierten Berufen in den Bereichen Technik und Handwerk sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften.

Uwe Gottschall, Ausbildungsleiter am Standort Neuburg: „Die Automobilindustrie ist eine der spannendsten Branchen der Welt. Deshalb ist es uns ein besonders wichtiges Anliegen, den Schülerinnen vor Ort einen ersten Einblick zu verschaffen. Wir als Automobilzulieferer sind Partner der Region und bieten vielversprechende Karrieremöglichkeiten für junge Menschen.“

Am Standort Neuburg haben neun Schülerinnen am Girls’ Day teilgenommen. In einem Rundgang warfen die Besucher einen ausgiebigen Blick hinter die Kulissen der Autositzherstellung bei Faurecia. Anschließend konnten sich die Schülerinnen selbst an die Nähmaschinen setzen und ein Werkstück anfertigen, welches sie später mit nach Hause nehmen durften. Die Betreuung übernahmen die Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahrs. Am Zukunftstag (Girls’ Day und Boys’ Day) nahmen deutschlandweit insgesamt zehn Faurecia-Standorte teil, die den Schülerinnen und Schülern vor Ort das Unternehmen vorstellten.

Aktuell werden rund 300 junge Menschen bei dem Automobilzulieferer in verschiedenen Geschäftsfeldern ausgebildet. Das zeigt den besonderen Stellenwert der Nachwuchsförderung von Faurecia. Zudem engagiert sich das Unternehmen auch in Kooperationen mit Hochschulen, wie beispielsweise mit der TU Chemnitz.

Der Zukunftstag 2015 ist ein bundesweiter Berufsorientierungstag für Mädchen und Jungen, der unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird.

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